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Beschränkte und verbotene Gegenstände

Warnhinweis an Reisende nach Hong Kong (gilt auch für Transitpassagiere)
Neben den auf dieser Seite beschriebenen Schusswaffen und Munition gelten auch Elektroschocker, Tränengassprays, Schlagringe und Teleskopschlagstöcke laut den in Hong Kong geltenden Gesetzen als verbotene Gegenstände, unabhängig davon, ob Sie in Hongkong landen oder Transitpassagier sind. Eine Verurteilung wegen Mitführung verbotener Gegenstände kann eine Geldstrafe von 100'000 HKD und eine Haftstrafe von 14 Jahren nach sich ziehen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Hong Kong Police Department .

Verbotene Gegenstände

Zur Sicherheit all unserer Kunden sollten Sie folgende verbotenen Gegenstände nicht in Ihrem Gepäck mitführen. Da wir nur Flughäfen anfliegen, an denen es strenge Sicherheitskontrollen gibt, werden Ihre Gegenstände beschlagnahmt, wenn sie nicht den Vorgaben entsprechen.

Weitere Informationen und Richtlinien finden Sie auf der Seite zu gefährlichen Gütern des Hong Kong Civil Aviation Department.

Regeln für alle Gepäckstücke

Betäubungsgegenstände

Sie dürfen keine Betäubungsgegenstände mit an Bord nehmen, die speziell dafür entwickelt wurden, um zu betäuben oder bewegungsunfähig zu machen.

Dazu gehören:

  • Elektroschocker, Taser und Elektroschock-Schlagstöcke
  • Bolzenschussgeräte für Tiere
  • Chemikalien, Gase und Sprays, die bewegungs- und handlungsunfähig machen. Zum Beispiel Tränengas, Pfeffersprays, Säuresprays und Tierabwehrsprays
  • Elektrische Betäubungsgegenstände
  • Munition
  • Sprengkapseln
  • Zünder und Zündschnüre
  • Nachbauten oder Imitate von Sprengstoffen
  • Munition, Feuerwerkskörper, Spielzeugfeuerwerkskörper und Fackeln
  • Minen, Granaten und andere militärische Sprengkörper
  • Feuerwerkskörper und andere Pyrotechnik
  • Rauchgranaten und andere raucherzeugende Module
  • Dynamit, Schiesspulver und Plastiksprengstoffe

Entzündliche Gegenstände

Sie dürfen keine entzündlichen Substanzen mit an Bord nehmen. Dazu gehören schädliche Gase, Flüssigkeiten wie Feuerzeugbenzin und entzündliche Feststoffe.

  • Camping-Gas, Brenner und andere schädliche Gase
  • Entzündliche Flüssigkeiten wie Feuerzeugbenzin, Benzin und Diesel
  • Farben, Verdünnungsmittel und flüssige Klebstoffe
  • Entzündliche Feststoffe wie Reibungsstreichhölzer, Einweggrills und Steinkohle
  • Überall-Zündhölzer", Holzkohle, Phosphor und leicht entzündliche Gegenstände
  • Flammenlose Rationserhitzer wie MRE (Self-Heating Meal Ready-to-Eat) und selbstheizender Instant-Hotpot

Schädliche Materialien

Sie dürfen keine Oxidationsmittel, Gifte, Ätzstoffe oder gefährliche Materialien mit an Bord nehmen. Zu gefährlichen Materialien gehören radioaktive, biologische und chemische Substanzen.

  • Oxidierende Flüssigkeiten oder Feststoffe wie Bleichmittel, Bleichpulver und Peroxide
  • Toxische und giftige Substanzen wie Pestizide, Unkrautvernichter, Arsen oder Zyanid
  • Gefährliche chemische und biologische Substanzen, z. B. potentiell ansteckende Stoffe wie Bioprodukte
  • Komprimierte Gase (entzündlich, nichtentzündlich oder giftig), z. B. Butan, Propan, Sauerstoffflaschen, Feuerzeugbenzin oder Behälter, Aerosole
  • Ätzende Materialien wie Quecksilber (können in Thermometern oder Blutdruckmessgeräten enthalten sein), Säuren, Alkalien und Nassbatterien
  • Ätzstoffe (Auto- oder andere Nassbatterien, Quecksilber)
  • Radioaktive Materialien

Gefährliche Gegenstände

Es ist Ihnen nicht gestattet mit Gegenständen und Lithiumbetriebenen Fahrzeugen zu reisen, die anderen Fluggästen schweren Schaden zufügen können. Das schliesst jegliche andere Substanzen mit ein, die eine Gefahr während des Fluges darstellen, z.B. magnetisierte, anstössige oder irritierende Materialien.

  • Kleine Fahrzeuge, die mit Lithiumionenbatterien betrieben werden, wie z.B. ein Airwheel, Solowheel, Hoverboard und andere selbstbalancierende Roller und Mini-Segways
  • Aktenkoffer mit eingebauter Alarmanlage
  • Lithium-Batterien
  • Pyrotechnische Materialien

E-Zigaretten/E-Flüssigkeiten (Taiwan und Indien)

Passagiere dürfen elektronische Zigaretten und zugehörige E-Flüssigkeiten nicht nach Taiwan importieren. Der Import, Export und Transport von E-Zigaretten ist in Indien verboten.

Das Ministerium für Gesundheit und Soziales in Taiwan hat im Rahmen des Tobacco Hazards Prevention Act ein Verbot von elektronischen Zigarettengeräten (E-Zigaretten) und deren Flüssigkeiten (E-Flüssigkeiten) verhängt. Daher ist die Einfuhr dieser Produkte nach Taiwan nicht erlaubt.

Bitte besuchen Sie die Taipeh Customs Website für weitere Informationen.

Das Ministerium für Gesundheit und Familienfürsorge in Indien hat ein Verbot von elektronischen Zigaretten, einschliesslich aller elektronischen Nikotin-Liefersysteme (ENDS), erhitzter, nicht brennender Produkte, E-Wasserpfeifen und ähnlicher Geräte, verhängt, mit Ausnahme derer, die nach dem Drugs and Cosmetics Act von 1940 lizenziert sind. Daher ist der Import, Export oder Transport dieser Gegenstände in Indien nicht gestattet.

Tierprodukte auf EU-Reisen

Grundsätzlich gilt, dass Passagiere keine Fleisch- oder Milchprodukte in die EU einführen dürfen, ausgenommen sind Milchpulver für Säuglinge, Babynahrung, Spezialnahrung oder Tiernahrung für medizinische Zwecke.

Produkte tierischen Ursprungs können Krankheitserreger enthalten, die ansteckende Krankheiten auf Tiere übertragen. Zur Sicherheit unserer Passagiere und, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern, sind wir verpflichtet, die EUROPA-Richtlinien für die Gesundheit von Tieren zu befolgen.

Grundsätzlich ist die Einfuhr von Fleisch, Fleischprodukten, Milch oder Milchprodukten in die EU für Passagiere verboten. Bitte beachten Sie, dass Passagiere, die aus Kroatien, den Faröer Inseln, Grönland oder Island anreisen, bis zu 10 kg solcher Produkte für den persönlichen Konsum mitführen dürfen.

Für obige Regel gilt eine Ausnahme: Es ist erlaubt, bis zu 2 kg Milchpulver für Säuglinge, Babynahrung oder Spezialnahrung/Tiernahrung für medizinische Zwecke mitzuführen. Die Gegenstände müssen folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Es darf nicht nötig sein, das Produkt vor dem Konsum einzufrieren
  • Es handelt sich um ein verpacktes Markenprodukt
  • Die Verpackung ist nicht beschädigt

Passagiere dürfen Fischprodukte (dazu gehören Fische und bestimmte Schalentiere wie Garnelen, Hummer, tote Muscheln und tote Austern) mit einem Gesamtgewicht von bis zu 20 kg oder einen einzelnen Fisch mit einem Gewicht von mehr als 20 kg mitführen.

Dies gilt nicht für Passagiere, die von den Faröer Inseln oder Island anreisen. Für sie gibt es bei der Einführung von Fischprodukten keine Gewichtsgrenzen, vorausgesetzt die Produkte sind für den persönlichen Konsum vorgesehen.

Weitere Informationen und Neuigkeiten erhalten Sie auf der Webseite der Europäischen Kommission zur Nahrungssicherheit.

Laserpointer und Reisen in die Schweiz

Passagiere dürfen keine gefährlichen Laserpointer in die Schweiz importieren oder dort mit ihnen umsteigen.

Seit 1. Juni 2019 hat die Schweiz ein Verbot der folgenden gefährlichen Klassen von Laserpointern verhängt: 1M, 2, 2M, 3R, 3B und 4.

Andere nicht standardisierte Kennzeichnungen, einschliesslich Laser der Klassen 3A, IIIA oder 1C, gelten ebenfalls als gefährlich. Ein Laserpointer gilt als gefährlich und verboten, wenn er keine entschlüsselbare Kennzeichnung trägt, die angibt, zu welcher Laserklasse er gehört, oder wenn er überhaupt keine Kennzeichnung trägt.

Für Passagiere gilt es zu beachten, dass der Besitz, Import und Umstieg mit den o. g. Laserklassen verboten ist. (Der Besitz von Klasse 2 ist bis 1. Juni 2021 gestattet.)

Ungefährliche Laserpointer sind nicht Teil des Verbots – weitere Einzelheiten finden Sie in dieser PDF oder auf der Website des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI), Schweizerische Eidgenossenschaft.

Beschlagnahmte Gegenstände

Bitten nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, um unsere Hinweise zu verbotenen Gegenständen durchzulesen.

Wir sagen ungern «Nein» zu unseren Kunden, aber wir möchten Sie bitten, die obigen Vorgaben zu Ihrer eigenen Sicherheit einzuhalten.

Rechtlich können wir nicht verantwortlich oder haftbar gemacht werden, wenn das Sicherheitspersonal am Flughafen Gegenstände von Passagieren konfisziert, denn das Personal handelt auf Grundlage international geltender Regierungsvorschriften.

Wir können nicht garantieren, dass konfiszierte Gegenstände an Sie zurückgegeben werden. Wenn uns das Sicherheitspersonal allerdings Gegenstände übergibt, bewahren wir sie gerne sieben Tage auf, damit Sie sie abholen können. Natürlich möchten wir, dass alle Kunden ihre beschlagnahmten Gegenstände zurückbekommen und darum tun wir alles, um dies zu ermöglichen.

Sprengstoffe und entzündliche Substanzen

Sie dürfen keine Sprengstoffe oder entzündlichen Substanzen mit an Bord nehmen. Dazu gehören Gegenstände, die tatsächlich oder scheinbar schwere Verletzungen verursachen oder die Sicherheit an Bord gefährden können.

  

Sicherheitshinweis für Reisende nach Hong Kong (einschliesslich Passagieren im Transit)
Neben Feuerwaffen und Munition – wie auf dieser Seite beschrieben – gelten entsprechend den Gesetzen von Hong Kong auch Elektroschocker, Tränengas, Schlagringe und ausziehbare Stöcke als verbotene Gegenstände, unabhängig davon, ob Sie nach Hong Kong reisen oder nur umsteigen. Eine Verurteilung wegen Mitführung verbotener Gegenstände kann eine Geldstrafe von 100'000 HKD und eine Haftstrafe von 14 Jahren nach sich ziehen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Polizei von Hong Kong. Der Link wird in einem neuen Fenster geöffnet, das von externen Anbietern betrieben wird. Es gelten möglicherweise andere Zugangsrichtlinien als bei Cathay Pacific.

Verbotene Gegenstände

Zur Sicherheit all unserer Kunden sollten Sie folgende verbotenen Gegenstände nicht in Ihrem Gepäck mitführen. Da wir nur Flughäfen anfliegen, an denen strenge Sicherheitskontrollen gelten, werden Ihre Gegenstände beschlagnahmt, wenn sie nicht den Vorgaben entsprechen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite zu gefährlichen Gütern der Behörde für zivilen Luftverkehr von Hong Kong. Der Link wird in einem neuen Fenster geöffnet, das von externen Anbietern betrieben wird. Es gelten möglicherweise andere Zugangsrichtlinien als bei Cathay Pacific.

Regeln für alle Gepäckstücke

Betäubungsgegenstände

Sie dürfen keine Betäubungsgegenstände mit an Bord nehmen, die speziell dafür entwickelt wurden, um zu betäuben oder bewegungsunfähig zu machen.

Dazu gehören:

  • Elektroschocker, Taser und Elektroschock-Schlagstöcke
  • Bolzenschussgeräte für Tiere
  • Chemikalien, Gase und Sprays, die bewegungs- und handlungsunfähig machen. Zum Beispiel Tränengas, Pfeffersprays, Säuresprays und Tierabwehrsprays
  • Elektrische Betäubungsgegenstände

Sprengstoffe und entzündliche Substanzen

Sie dürfen keine Sprengstoffe oder entzündlichen Substanzen mit an Bord nehmen. Dazu gehören Gegenstände, die tatsächlich oder scheinbar schwere Verletzungen verursachen oder die Sicherheit an Bord gefährden können.

  • Munition
  • Sprengkapseln
  • Zünder und Zündschnüre
  • Nachbauten oder Imitate von Sprengssätzen
  • Munition, Feuerwerkskörper, Spielzeugfeuerwerkskörper und Fackeln
  • Minen, Granaten und andere militärische Sprengkörper
  • Feuerwerkskörper und andere Pyrotechnik
  • Rauchgranaten und andere raucherzeugende Module
  • Dynamit, Schiesspulver und Plastiksprengstoffe

Entzündliche Gegenstände

Sie dürfen keine entzündlichen Substanzen mit an Bord nehmen. Dazu gehören schädliche Gase, Flüssigkeiten wie Feuerzeugbenzin und entzündliche Feststoffe.

  • Camping-Gas, Brenner und andere schädliche Gase
  • Entzündliche Flüssigkeiten wie Feuerzeugbenzin, Benzin und Diesel
  • Farben, Verdünnungsmittel und flüssige Klebstoffe
  • Entzündliche Feststoffe wie Reibungsstreichhölzer, Einweggrills und Steinkohle
  • Überall-Zündhölzer", Kohle, Phosphor und leicht entzündliche Gegenstände
  • Flammenlose Kocher für selbsterhitzende Mahlzeiten, wie zum Beispiel selbsterhitzende Meals Ready-to-Eat (MRE) oder selbsterhitzende Eintöpfe

Schädliche Materialien

Sie dürfen keine Oxidationsmittel, Gifte, Ätzstoffe oder gefährliche Materialien mit an Bord nehmen. Zu gefährlichen Materialien gehören radioaktive, biologische und chemische Substanzen.

  • Oxidierende Flüssigkeiten oder Feststoffe wie Bleichmittel, Bleichpulver und Peroxide
  • Toxische und giftige Substanzen wie Pestizide, Unkrautvernichter, Arsen oder Zyanid
  • Gefährliche chemische und biologische Substanzen, z. B. potentiell infektiöse Substanzen wie Bioprodukte
  • Komprimierte Gase (entzündlich, nichtentzündlich oder giftig), z. B. Butan, Propan, Sauerstoffflaschen, Feuerzeugbenzin oder Behälter, Aerosole
  • Ätzende Materialien wie Quecksilber (können in Thermometern oder Blutdruckmessgeräten enthalten sein), Säuren, Alkalien und Nassbatterien
  • Ätzstoffe (Auto- oder andere Nassbatterien, Quecksilber)
  • Radioaktive Materialien

Gefährliche Gegenstände

Sie dürfen nicht mit Gegenständen sowie mit Lithiumbatterien betriebenen Fahrzeugen reisen, die andere Passagiere ernsthaft gefährden könnten. Dazu gehören alle Substanzen, die die Sicherheit während des Fluges gefährden können, z. B. magnetisierte, aggressive oder reizende Stoffe

  • Kleine mit Lithium-Ionenbatterien betriebene Fahrzeuge, wie das AirWheel, Solowheel, Hoverboard und andere selbstbalancierende Roller sowie Mini-Segways
  • Aktenkoffer mit eingebauter Alarmanlage
  • Lithium-Batterien
  • Pyrotechnische Materialien

E-Zigaretten/E-Flüssigkeiten (Taiwan und Indien)

Passagiere dürfen elektronische Zigaretten und zugehörige E-Flüssigkeiten nicht nach Taiwan importieren. Der Import, Export und Transport von E-Zigaretten ist in Indien verboten.

Das Ministerium für Gesundheit und Wohlfahrt in Taiwan hat im Rahmen des Tobacco Hazards Prevention Act ein Verbot für elektronische Zigaretten (E-Zigaretten) und die dazugehörigen Flüssigkeiten (E-Liquids) verhängt. Daher ist der Import dieser Produkte nach Taiwan untersagt.

Weitere Einzelheiten finden Sie auf der Website des Zolls von Taipei.

Das Ministerium für Gesundheit und Familienfürsorge in Indien hat ein Verbot von elektronischen Zigaretten, einschliesslich aller elektronischen Nikotin-Liefersysteme (ENDS), erhitzter, nicht brennender Produkte, E-Wasserpfeifen und ähnlicher Geräte, verhängt, mit Ausnahme derer, die nach dem Drugs and Cosmetics Act von 1940 lizenziert sind. Daher ist der Import, Export oder Transport dieser Gegenstände in Indien nicht gestattet.

Tierprodukte auf EU-Reisen

Grundsätzlich ist es Passagieren nicht gestattet, jegliche Art von Fleisch- oder Milchprodukten in die EU einzuführen, ausgenommen Milchpulver für Babys, Babynahrung oder spezielle Nahrungsmittel bzw. Tierfutter, die aus medizinischen Gründen benötigt werden.

Produkte tierischen Ursprungs können Krankheitserreger enthalten, die ansteckende Krankheiten auf Tiere übertragen. Um der Verbreitung von Krankheiten vorzubeugen und im allgemeinen Interesse der Sicherheit unserer Passagiere, sind wir verpflichtet, die europäischen Richtlinien zur Tiergesundheit einzuhalten.

Passagiere dürfen generell kein Fleisch, keine Fleischprodukte, keine Milch und keine Milchprodukte in die EU einführen. Bitte beachten Sie, dass Passagiere aus Kroatien, von den Färöer-Inseln, aus Grönland und aus Island bis zu 10 kg solcher Produkte zum Eigenverbrauch mitführen dürfen.

Für obige Regel gilt eine Ausnahme: Es ist erlaubt, bis zu 2 kg Milchpulver für Säuglinge, Babynahrung oder Spezialnahrung/Tiernahrung für medizinische Zwecke mitzuführen. Die Gegenstände müssen folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Das Produkt muss vor dem Verbrauch nicht gekühlt werden.
  • Es handelt sich um ein verpacktes Markenprodukt.
  • Die Verpackung ist nicht beschädigt.

Passagiere dürfen Fischereiprodukte (einschliesslich Fisch und bestimmte Schalentiere wie Garnelen, Hummer, tote Muscheln und Austern) bis zu einem Gewicht von insgesamt 20 kg oder einen Fisch, der 20 kg oder mehr wiegt, mitführen.

Dies gilt nicht für Passagiere, die von den Färöer-Inseln oder aus Island ankommen. Sie haben keine Gewichtsgrenzen für das Mitführen von Fischereiprodukten einzuhalten, vorausgesetzt, diese sind zum Eigenverbrauch vorgesehen.

Aktualisierungen und weitere Informationen finden Sie auf der Website für Lebensmittelsicherheit der Europäischen Kommission.

Laserpointer und Reisen in die Schweiz

Passagiere dürfen keine gefährlichen Laserpointer in die Schweiz importieren oder dort mit ihnen umsteigen.

Seit 1. Juni 2019 hat die Schweiz ein Verbot der folgenden gefährlichen Klassen von Laserpointern verhängt: 1M, 2, 2M, 3R, 3B und 4.

Andere nicht standardisierte Kennzeichnungen, einschliesslich Laser der Klassen 3A, IIIA oder 1C, gelten ebenfalls als gefährlich. Ein Laserpointer gilt als gefährlich und verboten, wenn er keine entschlüsselbare Kennzeichnung trägt, die angibt, zu welcher Laserklasse er gehört, oder wenn er überhaupt keine Kennzeichnung trägt.

Für Passagiere gilt es zu beachten, dass der Besitz, Import und Umstieg mit den o. g. Laserklassen verboten ist. (Der Besitz von Klasse 2 ist bis 1. Juni 2021 gestattet.)

Ungefährliche Laserpointer fallen nicht unter das Verbot. Weitere Einzelheiten finden Sie in diesem PDF oder auf der Website des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Beschlagnahmte Gegenstände

Bitten nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, um unsere Hinweise zu verbotenen Gegenständen durchzulesen.

Wir sagen ungern «Nein» zu unseren Kunden, aber wir möchten Sie bitten, die obigen Vorgaben zu Ihrer eigenen Sicherheit einzuhalten.

Rechtlich können wir nicht verantwortlich oder haftbar gemacht werden, wenn das Sicherheitspersonal am Flughafen Gegenstände von Passagieren konfisziert, denn das Personal handelt auf Grundlage international geltender Regierungsvorschriften.

Wir können nicht garantieren, dass konfiszierte Gegenstände an Sie zurückgegeben werden. Wenn uns das Sicherheitspersonal allerdings Gegenstände übergibt, bewahren wir sie gerne sieben Tage auf, damit Sie sie abholen können. Natürlich möchten wir, dass alle Kunden ihre beschlagnahmten Gegenstände zurückbekommen und darum tun wir alles, um dies zu ermöglichen.

Rückruf des MacBook Pro 15″ wegen des Akkus

Apple hat bestimmte 15″-MacBook-Pro-Modelle mit Retina-Display, die zwischen September 2015 und Februar 2017 verkauft wurden, zurückgerufen. Defekte Akkus in diesen MacBooks Pro können überhitzen und ein Brandschutzrisiko darstellen.

Wir bitten daher alle Passagiere, die betroffenen Modelle auf von Cathay Pacific durchgeführten Flügen nicht mit an Bord zu bringen, es sei denn, der Akku wurde vom Hersteller als sicher eingestuft oder ersetzt.

Ob Ihr Gerät betroffen ist, erfahren Sie mithilfe Ihrer Seriennummer auf der Website von Apple.