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Umwelt

Andere Umweltauswirkungen

Artenvielfalt

Viele Tiere und Pflanzen sind durch den internationalen Handel mit seltenen und gefährdeten Arten und daraus erarbeiteten Produkten mehr und mehr bedroht. Wir verstehen, dass Fluggesellschaften eine wichtige Rolle im Kampf gegen die Bedrohung der Artenvielfalt spielen, indem der Frachtverkehr verantwortlich betrieben wird. In Reaktion darauf haben wir unsere Frachtrichtlinie entwickelt, um die Beförderung von illegalen oder gefährdeten Arten zu vermeiden. Unsere Stakeholder unterstützen unser Verbot von gefährdeten Arten oder Produkten, z. B. Elfenbein oder Haifischflossen.

2016 haben wir die Artenschutzerklärung «United for Wildlife Transport Taskforce Buckingham Palace Declaration» unterschrieben. Als Unterzeichner der Erklärung verpflichten wir uns dazu, die Beförderung von Wildtierprodukten weder zu ermöglichen noch zu tolerieren, wenn der Handel mit diesen Produkten dem Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (CITES) widerspricht.

Richtlinie zur nachhaltigen Entwicklung von Frachtbeförderung

Lärmmanagement

Fluglärm ist ein Anliegen von Gemeinden in der Nähe von Flughäfen. Lärmbelästigung entsteht im Luftverkehr durch zwei Arten von Aktivitäten: in der Luft und am Boden. Die Branche versucht seit Jahrzehnten, den von ihr verursachten Lärm zu reduzieren, und konnte dabei bereits einige grosse Fortschritte erzielen.

Wir verfolgen den "ausgewogenen Ansatz zur Verminderung der Lärmemissionen bei Flugzeugen, der von der Internationalen Zivilluftfahrtbehörde (ICAO) empfohlen wird. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf zwei Bereiche: Wir möchten effizientere betriebliche Verfahren entwickeln und in neue Technologien investieren.

Wir verbessern unsere Planung und setzen – wenn möglich – die geeignetsten Flugzeuge auf bestimmten Strecken zu bestimmten Zeiten ein. 2010 haben wir beispielsweise für Flüge von Hongkong nach London eine stärkere Nutzung der leiseren Boeing 777-300ER Flugzeuge anstelle der Boeing 747-400 veranlasst, um die Lärmbelastung in der Umgebung des Flughafens London Heathrow bei Start und Landung zu reduzieren. Unsere Piloten halten sich an zusätzliche flughafenspezifische Vorgaben zur Lärmminderung, wie etwa Lärmvermeidungszonen, Einschränkungen in Bezug auf das Hochfahren der Triebwerke, bevorzugte Start- und Landebahnen sowie Flugrouten.

Neue Technologien der Hersteller – neue Flugzeuge und neue Ausrüstung – haben eine deutliche Lärmreduktion bewirken können. Im Zuge der Erneuerung unserer Flotte hat Cathay Pacific leisere Flugzeuge angeschafft. Unsere neuen Airbus A350-900 wurden so entworfen, dass sie weniger Lärm erzeugen. Sie sind mit automatisierten Verfahren zur Lärmreduktion beim Start (Noise Abatement Departure Procedures; NADP) ausgestattet, die den Kurs des Flugzeugs so auswählen, dass dicht besiedelte Gebiete möglichst wenig unter Lärm zu leiden haben.

Luftqualität

Ähnlich wie Lärm ist Luftverschmutzung für die Bevölkerung vor Ort ein grosses Thema, vor allem in der Nähe von Flughäfen.

In der Umgebung von Flughäfen gelten Emissionen von Stickstoffoxiden (NOx), flüchtigen organischen Verbindungen (VOC), Kohlenmonoxid (CO) und Feinstaub als die Hauptverursacher von Luftverschmutzung.

Seit den 1960er Jahren sind der Kohlenmonoxidgehalt um 50 % und der Anteil an ungebrannten Kohlenwasserstoffen und Rauch um etwa 90 % gesunken. Forschungsarbeiten haben sich zum Ziel gesetzt, auch die Stickstoffoxidemissionen (NOx) bis 2020 um weitere 80 % zu senken. Die Luftverkehrsbranche investiert darüber hinaus im grossen Stil in sauberere Ausrüstung am Boden und umweltfreundlichere Fahrzeuge, um die örtliche Luftqualität zu verbessern.

In Hongkong sind die örtlichen Emissionen aus dem Luftverkehr in den letzten Jahren relativ stabil geblieben: Laut der letzten Bestandsaufnahme zum Thema Luftverschmutzung, welche 2007 veröffentlicht wurde, liegen die Emissionen bei 6 % Stickstoffoxid (NOx), 3 % Kohlenmonoxid (CO) und 2 % sonstiger Schadstoffe.

Insgesamt hat der Luftverkehr geringere Auswirkungen auf die örtliche Luftqualität als andere Faktoren wie etwa der Strassenverkehr. Wir ergreifen weiterhin Initiativen für die Luftqualität – sowohl am Boden als auch in der Luft – und reduzieren Emissionen.